Erfolge für die TV Läuferinnen und Läufer beim 5. Crosslauf der Arnstorfer LG

Beim 5. Crosslauf der Arnstorfer LG konnten sich die Läuferinnen und Läufer des TV Geiselhöring wieder ganz vorne platzieren. Das ist insofern bemerkenswert, da der Cross lauf zugleich der erste Lauf für den Grenzlandlaufcup war. Dieser Cup wird von niederbayerischen und österreichischen Laufvereinen ausgerichtet und war entsprechend mit niederbayerischen aber auch oberösterreichischen Elite Läuferinnen und Läufern bestückt.

Bei ihrer Ankunft in Arnstorf wurden die TV’ler von echtem Crosslauf Wetter empfangen. Die Temperaturen lagen knapp über den Gefrierpunkt. Ein immer kräftiger werdender Ostwind tat sein übriges um es etwas ungemütlich werden zu lassen. Die relativ flache Strecke selbst war nicht gefroren aber etwas nass und somit rutschig. Wegen einiger, im Lauf des Wettkampfs immer matischiger werdenden Kurven, griffen die meisten der Athleten zu ihren Spike Schuhen.

Den Glanzpunkt des Tages setzte beim Mittelstrecken Lauf der Männer über 4200 Meter Sebastian Butz. Mit einem ungefährdeten Start Ziel Sieg unterbot er die vom Streckensprecher vorausgesagte Siegeszeit mit 15:53 um über zweit Minuten. Mit einem starken Antritt setzte sich Sebastian schnell vom Feld ab und konnte offensichtlich locker zum Sieg laufen.
Zwei Minuten später kam Tobias Gutbrodt als Zweiter ins Ziel und konnte sich so den Platz am Siegerpodest neben Sebastian Putz sichern.
Fast wäre es noch zu einem Dreifach Erfolg des TV auf der Mittelstrecke bei den Männern gekommen, zwischen dem Zweiten Tobias Gutbrodt und Jürgen Kölbel setzte sich aber ein Läufer von der SGV Ruhstorf. Jürgen Kölbel musste sich somit mit dem etwas undankbaren vierten Platz begnügen.

Auch beim Cuplauf der Frauen über 4200 Meter war eine Geiselhöringerin vorn. Gabi Lampert, auch sie war mit Spike Schuhen gestartet, belegte in ihrer Altersklasse den ersten Platz.
Die zweite Läuferin des TV, Sandra Hüttinger, konnte sich in der W35 über einen sechsten Platz freuen.

Als einziger Läufer des TV wagte sich Hubert Wittmann auf die Langdistanz der Männer. Statt der drei Runden der Mitteldistanz waren hier für 7000 Meter fünf Runden zu bewältigen. Mit persönlicher Bestzeit auf der Strecke kam er in seiner Alterklasse auf den vierten Platz.